Methoden
Der Weg ist das Ziel.....

Die "Trickkiste" an Methoden für Settings:

Erlebnisaktivierende Praxisberatung

Haben Sie Lust “aktiv” an Ihr Anliegen (Problem) heranzugehen?

Dieser Ansatz geht auf Friedemann Schulz von Thun zurück.

Ich liefere kein Rezept oder Konzept, sondern Sie mit Ihren persönlichen Themen aus ihrer beruflichen Praxis bringen sich ein. Zuerst Anliegenberatung – Ihr Thema steht im Mittelpunkt!
Meine Rolle als Coach ist die Prozessbegleitung.


Geeignet für: Teams aber auch für Gruppen

Systemisch-konstruktivistischer Ansatz

Der Fokus wird auf die mitmenschlichen Beziehungen und Wechselwirkungen gerichtet.

Eine der Wurzel der Systemthorie ist die Kybernetik, die auf den Mathematiker Norbert Wiener (1894-1964) zurückgeht.

Wichtige Aspekte der Kybernetik sind der Regelkreis und das Prinzip der Rückkoppelung als Mechanismus für das selbtsorganisierende Verhalten von Systemen. Das Konzept der Kybernetik hat die systemische Familientherapie übernommen. Die Rolle des Beobachter – Wer oder was ist ein Beobachter?

Geeignet für: Einzelsettings, aber auch für Gruppen/Teams

Der gestalt-integrative und personenzentrierte Ansatz

In Ihrem Team gibt es ein konkretes Anliegen oder Problem?

  • Arbeiten im Hier und Jetzt
  • Der 3-fache Kontakt
  • Kreatives Ausagieren
  • Arbeit mit dem „ganzen“ Menschen
  • Begleitendes Nachgehen durch mich als Supervisorin

 

Geeignet für: Einzelsettings, aber auch für Gruppen/Teams

Der psychoanalytische Ansatz

Möchten Sie sich gerne mit ihrer Persönlichkeitsstruktur im Unternehmen auseinandersetzten?

Wie sehe ich mich? Wie sehen mich andere? Welchen beruflichen, privaten und persönlichen Weichen können nach dieser Eigendiagnostik gestellt werden?

Geeignet für: Einzelsettings

Aufstellungsarbeit nach Moreno

Begründer des Methodensystems ist der Wiener Arzt (Psychiater, Psychotherapeut, Soziologe und Philosoph) Dr. med. Dr. h. c. Jakob L. Moreno (1889 -1974).

Das „Psychodrama“ wird als Grundlage für eine methodenspezifische Aufstellungsarbeit herangezogen.

Bewegung im Prozess: Worum geht es?

  • Sichtbarmachen von sozialen Netzen durch das Aufstellen von Personen in bestimmten Distanzen und Haltung aus der Sicht eines Protagonisten im Rahmen einer Gruppenarbeit
  • Die szenische Darstellung konfliktbeladener Situationen
  • Das Erkennen und Akzeptieren von Grenzen und Bewältigung der damit verbundenen Kränkung und Frustration
  • das Einüben neuer Verhaltensweisen im Rollenspiel

Geeignet für Teams

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